Streitschlichter

Die Ausbildung zu Streitschlichtern haben mehrere Schülerinnen und Schüler erfolgreich abgeschlossen.

Busscouts

Dank der Unterstützung durch Busunternehmen und Polizei werden Schülerinnen und Schüler der KGS zu Busscouts ausgebildet.

Don't drug and drive

Regelmäßig werden Präventionsmaßnahmen zum Thema Alkohol und Drogen durchgeführt.

Nichtraucherprojekt

Das Rauchen gar nicht so cool ist, wie viele glauben, zeigt das Projekt Be smart - don´t start.

Streitschlichter AG

Lösungen finden und das ohne Verlierer

Beleidigungen, Rücksichtslosigkeiten oder sogar Mobbing - Gründe, warum Schülerinnen und Schüler immer wieder die Hilfe der Streitschlichter in der Schule suchen.

Das Streitschlichter-TeamAn der AG Streitschlichter der KGS Bad Lauterberg, deren Teilnehmer regelmäßig in den großen Pausen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, nehmen sechzehn Schülerinnen und Schüler teil, von denen die Hälfte bereits „alte Hasen“ sind.

Um den Nachwuchs zu sichern, wurden auch jüngere Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen dazu ausgebildet, ihren Schulkameraden bei Konflikten zu helfen. Ziel einer Streitschlichtung ist, zusammen mit den Betroffenen eine Lösung des Konfliktes zu suchen und zu finden, ohne das es dabei Verlierer gibt.

Das Besondere an dieser Ausbildung war, dass die erfahrenen Schülerinnen und Schüler ihre „jungen Kollegen“ mit Hilfe der AG-Leiterin Frau Stahn-Schröter selbst ausgebildet haben.

Auch außerschulische Institutionen hatten Anteil an der Aus- und Weiterbildung der Schulmediatoren. So hat Frau Gudrun Teyke ihre Arbeit als Schiedsfrau der Stadt Bad Lauterberg vorgestellt und Volker Hahn von der Polizei hat zum Thema Gewaltprävention die Schüler beeindruckt.

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien konnten sechs Schülerinnen und Schüler der KGS Bad Lauterberg - stolz auf das Erreichte - ihre Urkunden, die sie als geprüfte Streitschlichter bestätigen,  aus der Hand von Schulleiter Wolfgang Thoms entgegennehmen.

 

Großer Tag für die Busscouts der KGS

Erfolgreiche Fortbildung

Zum Ende des Schuljahres 2007/2008 konnten 16 Jungen und Mädchen des 8.Jahrgangs der KGS Bad Lauterberg ihre Zertifikate sowie ihre Legitimation, die sie als Busscouts ausweisen, voller Stolz entgegennehmen.
Außerdem erhielt jeder noch den Zugangscode zum Internetportal des ZVSN ausgehändigt.

BusscoutsDer Geschäftsführer des ZVSN (Zweckverband Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen),
Herr Stahlmann, war persönlich erschienen, um den Schülern für ihre Bereitschaft zu danken, sich in Zukunft als Busscouts zu betätigen.
In der Region Süd-Niedersachsen, zu der die Landkreise Osterode, Northeim und Göttingen gehören, werden zurzeit ca. 600 Scouts an 60 Schulen ausgebildet.

Auch der Direktor der KGS, Herr Thoms, gratulierte den Schülern zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung und wünschte ihnen ein glückliches Händchen bei künftig auftretenden Konfliktfällen.

Die Ausbilder, Herr Hahn vom PK Osterode, Herr Schmidt als Busfahrer der Firma Hahne und der Schulsozialarbeiter Herr Reister, äußerten sich zuversichtlich, dass die Schülergruppe ihren Aufgaben sicherlich gewachsen sei.
Das Intensivtraining umfasste 9 Termine und beinhaltete z.B. Verhaltensweisen bei Gewalt in Form von Rollenspielen sowie ein Deeskalations-Training. Das Ganze fand natürlich nicht nur in der Theorie im Klassenraum statt, sondern auch im Bus, den die Firma Hahne während der Ausbildung zur Verfügung stellte. Herr Reister lobte besonders den Schüler Steve Trittmacher, der nicht ein einziges Mal bei den Trainingseinheiten gefehlt hatte, aber auch alle anderen TeilnehmerInnen hätten ein  hohes Maß an Engagement und Einsatzfreude gezeigt.

Herr Hahne, Inhaber der gleichnamigen Busfirma, beglückwünschte die Jungen und Mädchen ebenfalls zu ihrem Mut und erhofft sich natürlich, dass künftig u.a. das Bemalen und Zerschneiden der Bussitze rückläufig sein wird. Er hatte die Schüler persönlich mit einem seiner Busse ins Lauterberger Café Brohm chauffiert, wohin sie vom ZVSN zu einem Frühstücksbuffet eingeladen worden waren.

Zum Abschluss der Ausbildung gab es für die 16 KGS-SchülerInnen sowie alle anderen in der Region Süd-Niedersachsen ausgebildeten Busscouts eine große Überraschung: Sie wurden vom ZVSN mit einer Fahrt in den Heidepark Soltau eingeladen.

 

Polizei klärt mit Kampagne "Don't drug and drive" über Drogen auf

Prävention zu Drogen und Alkohol

Bad Lauterberg (dah). Im Rahmen der Kampagne "Don't drug and drive", die bereits von der Polizeiinspektion Northeim/Osterode auch für den Bereich des Polizeikommissariates Bad Lauterberg gestartet wurde, sollen Jugendliche und junge Erwachsene durch Aufklärungsaktionen für die Gefahren im Straßenverkehr in Verbindung mit Drogenkonsum sensibilisiert werden. Die Polizei hat im Rahmen der Kampagne die Aufgabe übernommen, ihr Wissen um die Gefahren des Drogenkonsums an die Zielgruppe weiter zu geben und über rechtliche Folgen aufzuklären.
Der Polizeibeamte Volker Hahn vom Polizeikommissariat Bad Lauterberg hat dies bereits mit Erfolg durchgefühlt. So kann er auf eine Zahl von rund 500 Teilnehmern zurückblicken, die er bei seinen Aufklärungsveranstaltungen bereits informieren konnte. Nach wie vor besucht er alle Schulen im Bereich des Polizeikommissariates Bad Lauterberg, kommt aber auch gern auf Anfrage in Jugendtreffs, Fahrschulen, Firmen oder zu Vereinen.

Beim Vortrag in der KGS Bad LauterbergEin großes Problem war bislang die fehlende Ausstattung für eine ansprechende und attraktive Präsentation. Dieser Mangel wurde Dank der engagierten und beharrlichen Anstrengungen der Verkehrswacht Bad Lauterberg jetzt beseitigt. Nunmehr kann der Polizeibeamte Volker Hahn auf eine komplette Ausstattung zurückgreifen. Dies ermöglicht dem Polizeibeamten für seine überwiegend jungen Zuhörer eine anschauliche und abwechslungsreiche Vortragspräsentation zeigen zu können.

Mit einer Einladung zur Teilnahme an einer Aufklärungsaktion im Rahmen der Kampagne "Don't drug and drive", die der Polizeikommissar Volker Hahn am Nikolaustag vor einer Schulklasse der Kooperativen Gesamtschule Bad Lauterberg veranstaltete bedankte er sich auch im Namen seiner Dienststelle für die Unterstützung beim Vorsitzenden der Verkehrswacht Bad Lauterberg Andreas Körner und beim Vorsitzenden des Rotary-Club Horst Tichy.

Auch bei dieser Präventionsveranstaltung wurden den Schüler wieder die "Drug Wipe Tests" vorgestellt. Diese ermöglichen es der Polizei, im Rahmen einer Verkehrskontrolle, unmittelbar vor Ort schnell und einfach einen Drogenkonsum nachzuweisen. "Präventionsmaßnahmen sind sehr wichtige Elemente im Kampf gegen Drogenkonsum. Sie allein reichen aber nicht aus, um Fahrten unter Drogeneinfluss zu vermeiden. Deshalb beinhaltet die Kampagne nicht nur präventive sondern auch repressive Elemente", so Hahn. So kündigte der Polizeibeamte nach Abschluss seiner Aufklärungsmaßnahmen in Bad Lauterberg zielgerichtet Kontrollmaßnahmen an.

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KGS und Polizei klären gemeinsam über Drogenkonsum auf

Prävention zu Drogen und Alkohol

Bad Lauterberg(red). Die Kooperative Gesamtschule (KGS) nimmt über ihren schulischen Bildungsauftrag hinaus immer häufiger auch präventive Aufgaben wahr. Man nehme sich dabei besonders dem Thema Drogen an, da diese heutzutage immer mehr zur realen Lebenswelt der Jugend gehörten, so die Schule. Da biete es sich natürlich an, das Fachwissen der Polizei zu nutzen und diese in die Schule zu holen.

Beim Vortrag in der KGS Bad LauterbergSo hatten es die drei 10. Klassen des Realschulzweiges Schulzweigleiterin Kathrin Vanselow zu verdanken, einmal Unterricht ganz anders erleben zu dürfen. Polizeikommissar Volker Hahn besuchte die Klassen im Rahmen der Kampagne „Don't drug and drive", die gerade jungen Leuten Tipps und Informationen an die Hand geben möchte, die mit Irrtürmern und Unkenntnissen aufräumen.
„Wir können junge Menschen nicht vor der Berührung mit Drogen schützen. Aber wir können sie begleiten und ihnen bei ihren Problemen helfen", so Kathrin Vanselow dazu. Gerade als Lehrer sollte man alles tun, die Schüler umfassend über die Gefahren im Umgang mit illegalen Drogen aufzuklären und sie vor einem leichtsinnigen Konsum warnen. Es sei nur vernünftig, dabei über den eigenen Tellerrand zu schauen und die Angebote polizeilicher Präventionsarbeit zu nutzen.

So sei die Kampagne eine ideale Ergänzung zur schulischen Aufklärungsarbeit - schon ihr Konzept strebe eine enge Zusammenwarbeit zwi sehen Schule, engagierten freien Trägern der Verkehrssicherheitsarbeit und der Polizei an. Die Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat sich entsprechend vorbereitet und gut aufgestellt. So steht eben auch beim Polizeikommisariat Bad Lauterberg mit Volker Hahn ein Ansprechpartner für alle Schulen in Bad Lauterberg und Bad Sachsa bereit, der schon zahlreiche Präsentationen und Vorträge zur Drogenproblematik vor Eltern und Schülern gehalten hat.

Volker Hahn erklärte, dass leider ein fehlendes Unrechtsbewusstsein bei der Einnahme von Drogen und mangelnde Kenntnis über rechtliche, finanzielle und daraus resultierende persönliche Konsequenzen verbreitet seien. „Deshalb, und wegen der ohnehin vorhandenen Bereitschaft der heranwachsenden Jugend, geltende Regeln und Vorschriften zu missachten und sich lieber an eigenen Wertvorstellungen zu orientieren, ist die Akzeptanz von Drogen auch in Verbindung mit dem Führen von Kraftfahrzeugen sehr hoch", so Hahn. Ein großer Teil der Konsumenten glaube, mit Drogen umgehen zu können und dass sich deshalb Fahren und Drogenkonsum nicht zwangsläufig ausschlössen. „Ein fataler Irrtum, wie die stetig steigenden Zahlen von Verkehrsunfällen zeigen, die sich auf Drogenkonsum zurückführen lassen", führte der Polizeibeamte aus.
Das gemeinsame Ziel der KGS und der Polizeiinspektioii Northeim/Osterode sei es, den Konsum von Party- und Designerdrogen allgemein zu bekämpfen und das Fahren unter Einfluss jeglicher Rauschmittel möglichst stark zu reduzieren. „Beiden Institutionen ist sehr daran gelegen, dass die Jugend einen guten Start in die Berufs- und Erwachsenenwelt hat, der nicht von Problemen und Leid überschattet wird", erklärt Volker Hahn.

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Nichtraucherprojekt

Klasse 7R1 für ihr Engagement ausgezeichnet

Im Schuljahr 2003/2004 haben sich knapp 700 niedersächsische Schulklassen am internationalen Wettbewerb „ Be Smart - Don´t Start“ beteiligt und für ein halbes Jahr zum Nichtrauchen verpflichtet.

In hervorragender Weise hat sich die Klasse 7R1 der KGS Bad Lauterberg mit dem „Be-smart-Gedanken“ auseinander gesetzt, ihn durch ihre Aktionen in der Schul- und Wohnumgebung nachdrücklich vertreten und durch ihre Beiträge nachhaltig in der Öffentlichkeit thematisiert.

Da es den Mädchen und Jungen dieser Klasse gelungen ist, in Schul- und Alltagssituationen Nichtrauchen zu einem coolen Thema zu machen und sie dabei den Mut hatten, neue Wege zu gehen und die eigene Meinung zu vertreten, wurden sie am Dienstag, den 08. Juni in Hannover mit dem 1. Preis, einem Reisegutschein der Deutschen Bahn im Wert von 500,-€, ausgezeichnet.

Projektbericht

GruppenfotoWir die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7R1 nehmen in der Zeit vom 10. November 2003 bis 30. April 2004 an dem internationalen Wettbewerb „ Be Smart - Don´t Start“ teil.

Wir, die Klasse 7R1 führte und führt noch weiterhin verschiedene Projekte zum Thema Nichtrauchen durch:

  • Einige Schüler von uns versuchten in verschiedenen Supermärkten sowie Tankstellen von Bad Lauterberg Zigaretten zu kaufen. Wir wollten wissen, ob sich in allen Geschäften an das Jugendschutzgesetz gehalten wird. Die Antwort lautet „Ja.“, denn wir erhielten, da wir noch nicht 16 Jahre sind, nirgendwo Zigaretten.
  • Einige Mädchen unserer Klasse entwarfen Plakate zum Thema „Nichtrauchen“. Diese wurden dann in Walkenried, Zorge und Bad Lauterberg verteilt und konnten in einigen Geschäften näher betrachtet werden. Leider musste ein Plakat in einem Geschäft in Zorge wieder entfernt werden, da laut Geschäftsinhaber spürbar weniger Zigaretten gekauft wurden. Wir hatten damit unser Ziel erreicht, können aber auch die Reaktion des Geschäftsinhabers verstehen.

  • Eine andere Gruppe von uns gestaltete Handzettel zum Thema „Nichtrauchen“. Diese hefteten wir an parkende Autos in Bad Lauterberg, Walkenried und Zorge. Auch die Autos unserer Lehrer schmückten wir damit.
  • Zur Zeit führen wir eine Umfrage in der Schule zum Thema Nichtraucher und Raucher durch. Wir möchten wissen, wie viel Prozent der Schüler und Schülerinnen in den einzelnen Klassenstufen rauchen, nicht rauchen oder bereits wieder Nichtraucher sind.

  • Des weiteren werden wir einen Bericht über unseren Wettbewerb in die nächste Schülerzeitung setzen.
  • Unsere größte Aktion steht aber noch bevor. Am Donnerstag, den 04.03. und am Freitag, den 05.03. werden wir selbst zubereitete Speisen, z.B. Kuchen, Muffins, Pizza u.v.m. in der Cafeteria verkaufen und den Gewinn an das Elternhaus für krebskranke Kinder in Göttingen spenden. Wir hoffen, dass viele Schüler an diesen Tagen sehr großen Hunger haben.

Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7R1

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